ELV Zauchen

Feature Image Spielberichte, Freitag, 20.1.2012

Knappe Niederlage gegen den EC Nockberge


ELV Zauchen – EC Nockberge
2:4

Drittelergebnisse: (2:2)-(0:1)-(0:1)
Tore für Zauchen: Mikl, Ivantschitsch
Strafen: 18 Minuten bzw. 16 Minuten

Die Vorzeichen für dieses Spiel waren denkbar schlecht. Nach der Niederlage gegen die Highlander Pitchers auf eigenem Eis fielen diesmal zahlreiche Spieler aus. Gleich 6 Spieler waren verhindert: Dominik Angerer, Gerald Lepuschitz, Roland Kollmann, Florian Leeb, Gerald Wriessnegger und Stefan Gasser. Somit gings mit nur 2 Sturmlinien gegen den starken EC Nockberge. Im Hinspiel verlor man die Partie mit 1:7.

1. Drittel

Das erste Drittel begann denkbar schlecht. Bereits in der 4. Minute konnten die Gäste das erste Tor erzielen. Gleich darauf eine Unterzahlsituation für die Eisbären und der nächste Treffer für den EC Nockberge. Alles deutete schon auf ein erneutes Debakel hin. Doch die Zauchner zeigten Herz und Kampfwillen und in der 7. Minute fiel der Anschlusstreffer für die Eisbären durch Markus Mikl. In der 9. Minute musste dann auch der erste Nocki auf die Strafbank. Diese Powerplay Chance nutzten die Eisbären prompt und erzielten den Ausgleichstreffer durch Michael Ivantschitsch in Überzahl!

2. Drittel

Die Heimischen starteten ins zweite Drittel mehr schlecht als recht. In der 21. Spielminute traf der EC Nockberge in Unterzahl zur 3:2 Führung. Die Eisbären spielten danach aber wieder gut mit und konnten auch einige Chancen für sich verbuchen. Für einen Treffer reichte es dennoch nicht und es ging mit einem 2:3 Rückstand in die zweite Drittelpause.

3. Drittel

Die Eisbären wollten noch unbeding den Ausgleich erzielen doch alle Torchancen konnten vom Nockberge Schlussmann vereitelt werden. In diesem Drittel füllten sich auch die Strafbänke beider Mannschaften zunehmend. Kurz vor Schluss gaben die Zauchner noch einmal alles und nahmen auch den Schlussmann Michael Weihs aus dem Spiel doch den Endstand stellten die Gäste 7 Sekunden vor Schluss mittels Empty Net Tor her.

Fazit

Mit nur zwei Linien präsentierte man sich den Zuschauern als eine andere Mannschaft als noch beim Spiel gegen die Highlander Pitchers. Der Zauchner Kampfgeist war wieder zurück gekommen und man konnte den nun heißesten Meisterschaftsfavorit fordern. Leider braucht man immer noch zuviele Chancen für einen Treffer.


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